Für die schnelle Suche nach „Fakten“ wird für mich google mit „ki“ immer besser.
Früher mußte ich mich durch viele Webseiten quälen, die vor lauter Werbung kaum einen Zugang zu den echten Infos auf die Schnelle ermöglichten.
Das ist jetzt besser – finde ich.
Denn die sog. ki findet mehr zu einem Thema wie z.B. bei Namen von Solaruhrwerken im Vergleich oder Größen von Teilen etc. als ich vorher so je gefunden habe. Klasse!
Aber ki wird zu kiki, wenn es um inhaltliche Artikel geht. Beim Thema Fotografie, bei Ästhetik, beim Handling, bei Ansichten etc. – also bei all dem, was nach den reinen Infoeigenschaften kommt.
Man kann die Welt zwar einteilen aber für mich ist nach der Info beim Suchen die Anwendung des Themas jenseits der Suche der eigentliche Grund für die Suche.
Und das ist für mich auch die Grenze zwischen ki und kiki.
Denn Inhalte und Erfahrungen und Prosa etc. kann die ki nicht wiedergeben. Dafür braucht es den jeweiligen originalen Text. Lediglich beim Auffinden kann ich Hilfe gebrauchen. Beim Lesen und beim Umsetzen muß ich selbst meinen Verstand gebrauchen und die Erfahrungen sammeln.
Aber auch das ist ja nur eine Momentaufnahme, während die Welt sich weiter dreht.
Hinzu kommt noch meine Reise als Flaneur durch die Weiten des Internets.
Ich war immer gerne auf anderen Webseiten. Aber mittlerweile gibt es wenige Seiten mit wenig Werbung und viel eigenen Gedanken und viele Webseiten mit viel Werbung und wenigen Gedanken.
Und die zu finden fällt mir zunehmend schwerer.
Da ist man froh, wenn man auf das zurückgreifen kann, was schon/noch da ist.
Auswahl ist immer eine gute Lösung, wenn man weiß, was man braucht.
Und die Anwendung des eigenen Verstandes ersetzt dann das reine Aufnehmen von digitalen Angeboten.
Die Anwendung ist der Weg, das Auffinden ist der Wegweiser.
