Ich habe mich noch nie beim Lesen fotografiert.
Das geht jetzt wie von selbst.
Wenn ich nach Paris ins Fotostudio Harcourt fahren würde, ginge dies auch nicht.
Aber jetzt nutze ich das Studio Harcourt im Honor 200 Pro und fotografiere mich selbst zu Hause wie ich will.
Irgendwie gefällt mir das, weil es für mich eine völlig neue soziale Gebrauchsweise der Fotografie ist, die auch nur mit dieser neuen Technik funktioniert.
Das ist so auf diese Art echt einzigartig.
Es ist, ja es ist aus dem Unterbewusstsein für den Homo Ludens in mir.
Das ist auch völlig anders als das Selfie als Ausdruck einer Zeitqualität.
Ein Foto der Lust als Ausdruck technischer Möglichkeiten als Ergebnis spielerischer Neugier.
Und das habe ich jetzt hier aufgeschrieben und damit ist es digital dageblieben.
