Der feurige fotografische Knubbel – Olympus OM-D E-M10 Mark IV

Die Olympus OM-D E-M10 Mark IV ist für  mich aktuell die griffigste und fotografisch kreativste Kamera.

Sie ist für mich haptisch ideal und technisch-kreativ unglaublich vielseitig.

Sie hat ein Alleinstellungsmerkmal. Das ist der nach unten umklappbare Monitor.

Für mich als Wanderer in den digitalen fotografischen Kamerawelten ist diese Kamera so wunderbar benutzbar, weil sie leicht, handlich und kreativ ist.

Am Liebsten mit dem 45mm Objektiv, das mir 90mm Brennweite gibt.

Die Kamera wird gerade wieder mal mein liebstes Spielzeug. Sie wird nie langweilig.

Die neue OM System Pen wird sicherlich in den nächsten Jahren auch von mir gekauft werden, einfach aus der Tradition heraus. Aber nachdem ich Videos von Influencern gesehen habe, die diese Kamera alle umsonst bekommen haben und dann voller Lob waren, halte ich ein Jahr Abstand vor einem Kauf für richtig.

Sie wird vom Design her gepriesen und als Einsteigerkamera angeboten, aber etwas stimmt nicht. Die vorderen Einstellungen für Farbe und Töne sind ja in der Pen F kaum genutzt worden, weil das nur was ist, wenn man auch weiß, was man will, ohne Farblotto zu spielen. Und jetzt sollen Menschen ohne Kenntnisse dies einfach als Einstieg nutzen?

Die Influencer-Videos hatten gar nichts zu bieten als Antwort. Ich finde die Kamera an sich aber gut und daher steht sie auf meiner Liste für später.

Und komme so zurück auf jetzt.

Und da ist er wieder, der kreative fotografische Knubbel, der so gut wie alles kann und unendlich fotografische Freude bereitet und seit ein paar Jahren auf dem Markt ist. Die Kamera ist das letzte vollendete Werk von Olympus.

Sie lebe hoch!

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