Eigene Artikel als Ausdruck fotografischer Persönlichkeitsentwicklung oder mit der Fotografie leben

[caption id="attachment_3248" align="alignnone" width="640"] Foto M. Mahlke[/caption] Mit der Fotografie leben ist ein großes Wort. Und jeder versteht es anders. Viele leben für die Fotografie indem sie ihre Fotoausrüstung haben - und zeigen. Die meine ....

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Momentfotografie von hinten – die höhere Art der Fotokunst

[caption id="attachment_2511" align="alignnone" width="640"] von hinten[/caption] Die Sehweisen und Sichtweisen haben sich doch sehr verändert. Angefangen von der Streetfotografie bis zu den Reisefotos ist es heute eigentlich normal, daß Menschen nur von vorne gezeigt werden. ....

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Osterspielerei mit der Fujifilm X-T100 auf manuelle Art

Ostermotive freistellen mit einem manuellen Objektiv an der Fuji X-T100 kann eine Menge Spaß machen. Dieser Artikel ist ein Banalitätenkabinett mit Spiellust. Überhaupt machen manuelle Objektive mir immer wieder richtig Spaß - homo ludens fotografiensis? ....

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Mehr als Hip! So geht Entspannung – Leichtes Fotografieren beim Flanieren zwischen Kodak und Leica

Mal eben mit einer Leica Monochrom und einer Kodak Ektra rausgehen und flanieren und fotografieren. Ich gebe zu es ist wunderbar. Fast kein Gewicht, schnelle Fotos, gute Qualität, sofortiges Hochladen oder Bearbeiten  und unbeschwert Flanieren. ....

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Fotografieren mit einer Festbrennweite in Smartphone Zeiten

Die besten Fotos wurden fast immer mit einer Festbrennweite gemacht. Aber Zoomobjektive waren praktischer. Deshalb wurden sie zum neuen Begleiter an DSLR´s und Kompaktkameras. Nun ist die Festbrennweite zurück auf neuem Niveau. (mehr …)

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Der Flaneur als Figur zwischen Kamera und Screenshot und die Welt zwischen virtuell und real

[caption id="attachment_2145" align="alignnone" width="640"] Clown[/caption] Florian Rötzer schrieb 1996 einen Artikel über den Flaneur in den Datennetzen. Darin beschreibt er aus der Sicht von 1996 das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit: (mehr …)

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Flaneur, Stadt und Street-Fotografie

[caption id="attachment_1991" align="alignnone" width="640"] Preiswert - Beim Flanieren im Kik[/caption] Streetfotografie und Streetfotograf Streetfotografie ist sinnfrei, weil es nur um Momente geht. Dennoch kann sie interessant und kreativ sein. Ein gutes Beispiel ist die Serie ....

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Der Staub, die Sonne und das Licht – Flanieren auf neuen Wegen

Wenn ein Weg zu Ende ist mußt du dir die Frage stellen wie es weitergeht. Ich habe die Arena nicht als Held verlassen sondern geschlagen vom Schicksal - so nennt man Ereignisse, die von aussen ....

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Die neue Dominanz – Smartphones und soziale Gebrauchsweisen in Fotografie und Bildsprache

[caption id="attachment_1772" align="alignnone" width="640"] Von der Papierschrift zur Bildsprache - Smartphones 2018[/caption] So schnell geht es manchmal digital. Als die ersten Digitalkameras aufkamen, brauchten sie bis ca. 2008, um die Qualität analoger Filme digital auf ....

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Der Schnappschuss beim Flanieren oder meine Treffen mit Henri Cartier-Bresson in New York

Ich treffe ihn jedes Mal wieder, entweder weil ich etwas anderes ausprobiert habe und es mir nicht gefällt oder weil ich nur zufrieden bin, wenn ich seine und meine daraus entwickelten Qualitätsmerkmale fotografisch erfülle. (mehr …)

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Anstrengende Fotos – Anonymität der Großstadt zwischen Barmen und Elberfeld in Wuppertal

Angeregt durch die Fragen von Dirk Luckow nach "Aktualität, Flüchtigkeit und Wandelbarkeit" begab ich mich nach Wuppertal zwischen Barmen und Elberfeld. Dabei entstanden die nachfolgenden anstrengenden Fotos. (mehr …)

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